Sonntag 15.01.2012 - 2:30 Std. Spinning, Stabiübungen
Dir größte Herausforderung war heute mit dem Rad in die Muckibude zufahren und am Ende auch wieder zurück. Das was dazwischen passiert ist war irgendwie Busines as usual. Ich hatte zwar die Befürchung das mich der heutige Tag an den Rand der Erschöpfung bringen würde, aber dem war überhaupt nicht so. Im Gegentei, ich bin noch nie so entspannt aus einen Trainingstag heraus gekommem wie heute. Das macht mit natürlich Mut für die nächste Woche in der Laufen der Schwerpunkt ist. OK, der Winter wird halt als Grundlagenvorbereitung für das laufen genutzt, aber nächste Woche ist schon gewaltig hart, jedenfalls für mich. Allein für das laufen gehen in der nächsten Woche 5-6 Stunden drauf, schwimmen und radfahren kommen neben den Stabiübungen noch dazu. Das wird meine erste über 12 Stunden Woche auf dem Weg nach Roth. Wie schon gesagt, für mich ist das ein hartes Program.
Samstag 14.01.2012 - 1:45 Std. Dauerlauf
From night till dawn, so könnte man die heutige Trainingseinheit bezeichenen. Als ich heute morgen los bin war es dunkel und doch ziemlich kalt(-2°C). Während ich so vor mich hin lief wurde es langsam hell und die Sonne kam hinter dem Horizont zum vorscheinen. Es gibt fast nichts schöneres als in einen Sonnenaufgang zu laufen. Nach dem gestrigen Lauf und dem frühen Zeitpunkt heute fühlte ich mich dann doch relativ schlapp, sodass ich mich am Ende doch quälen musste, aber das gehört dazu. Nun werde ich heute ausspannen und morgen mich dann wieder beim Spinning an die eigene Grenze bringen
Freitag 13.01.2012 - 1 Std. Dauerlauf
Trotz des doch sehr “gefährlichen Datums” habe ich mich zum laufen nach draussen gewagt. Das war dann mein Freitag Abendlauf. Locker ins Wochenende bei doch ziemlich schlechtem Wetter. Hat zwar nicht geregnet aber es sah immer danach aus. Zusätzlich wehte noch ein kalter Wind, das hat die ganze Lauferei aber nicht beeinflusst. Nachdem ich gestern ja leider nicht zum trainieren gekommen bin war das heute wichtig das ich mich bewege. Komisch, irgendwie fehlt einem etwas wenn man sich nicht jeden Tag “quält”. Aber Abends, wenn man total kaputt auf dem Sofa liegt überlegt man intensiv wann die nächste Trainingspause kommt. Ist schon irgendwie komisch, aber die Motivation am nächsten Tag ist halt da und man geht wieder trainieren.
Donnerstag 12.01.2012 - 1 Std. schwimmen
Wie das Leben so spielt, kaum ist man wieder dabei seinen Lebensunterhalt zu verdienen - schon klappt es mit den Trainingseinheiten nicht mehr so richtig
So ist das halt, aber Arbeit geht irgendwie vor. OK, nun habe ich eine Schwimmeinheit verpasst, sehr, sehr ärgerlich aber nicht unbedingt eine Katastrophe. Dann muss ich halt bei den nächsten Einheiten etwas mehr “Druck” machen und halt ein wenig länger schwimmen als normal vorgesehen, das geht und damit kann ich auf die geforderten Kilometer kommen. Ich bin der Meinung, dass Kilometer für mich das alles entscheidene sind. Wenn ich genug Kilometer in den Armen habe, dann schaffe ich auch diese “Horrorstrecke” von 3,8km in Roth. Ich mache mir da überhaupt nichts vor, ein Schwimmer werde ich nie, es ist und bleibt eine Qual für mich, aber wenn man einen Triathlon machen will gehört schwimmen halt dazu.
Mittwoch 11.01.2012 - 1:15 Std. Spinning, Stabiübungen
Was für ein Tag. Langsam komme ich den den Bereich wo ich sagen muss: Ich bin platt! Spinning ist nach einer gewisser Zeit sowieso nicht meine Lieblingsdiziplin, aber nun finde ich reicht es. Aber im Dunkeln mit dem MTB durch den Wald fahren ist mehr als gewöhnungsbedürftig, also bleibt mir im Moment halt nichts anderes übrig. Ich merke aber, das ich von Anfang an auf die Uhr schaue um zusehen wann es endlich vorbei ist. Auf der anderen Seite, wenn ich das überstehe dann bin ich auch mental fit für den Ironman. Die nächste Herausforderung ist halt nach dem “radeln” sich noch an die Eisen zustellen und Gewichte zu stemmen. Macht im Augenblick auch nur bedingt Spaß, soll aber wichtig sein. Lese ich jedenfalls immer und überall
Ich bleibe auf alle Fälle dran um das Ziel nicht zu gefährden. Was freue ich mich auf das Schwimmtraining am Donnerstag
Dienstag 10.01.2012 - 1 Std. schwimmen, 30 min. Lauf
Gestern war mal wieder schwimmen angesagt, vorher aber ein kleiner Lauf. Laufschuhe an und zum Schwimmen gelaufen, also bin ich schon mit der richtigen Betriebstemperatur auf die Bahn gekommen. Es zeichnete sich aber schon sehr früh ab, dass es sehr voll auf den Bahnen werden würde. Die Urlaubszeit ist vorbei und somit kommen natürlich alle wieder zum schwimmen. Daran muss man sich auch erst wieder gewöhnen das nicht nur 5-7 Personen auf einer Bahn sind. Gestern waren wir auf der Bahn 17 Schwimmer, die sich das “Leben” schwer gemacht haben, aber so ist das bei Wettkämpfen ja auch, ziemlich viele Schwimmer die dem anderen kein Platz lassen wollen und so habe ich das Training als Wettkampfnahe Einheit aufgefasst. Man kommt zwar nicht auf die “gewohnten” Meter, aber Spaß hat es trotzdem gemacht.
Montag 09.01.2012 - 1 Std. Lauf inkl. Sprinttraining
Am Anfang stehen 20 min warmlaufen mit ein paar Steigerungen auf dem Programm. Danach (2-3)x 5 Bergsprints an einer steiler Rampe von 20-30 Meter. Zurück spazieren. Wichtig: schnell rennen genügt nicht, es soll gesprintet werden. Das Tempo soll in den Intervallen immer maximal sein, jedoch die Zahl der Wiederholen so gewählt werden, dass man weniger Wiederholungen macht, als man könnte. Kein erschöpfendes Training! Schöne Aussage, die bei mir aber heute absolut nicht hingehauen hat. Ich war danach ganz schön platt. Hoffentlich habe ich mich bis morgen Abend erholt, da steht neben einem kurzen Lauf Schwimmen auf dem Pogramm.